Ladenschluss in NRW: Die Meinung der Verbraucher
Geschrieben von Fischer-Bollin am 27. Januar 2012 | Abgelegt unter Aktuelles, Nordrhein-Westfalen
Geschäfte sind für die Verbraucher da und sollten die Freiheit haben, sich daran zu orientieren: Deshalb fordern auch die Verbraucherzentralen in NRW die erprobten gesetzlichen Regelungen beizubehalten: Blog Ruhrbarone zum Ladenschlussgesetz. Nicht die Politiker sollten entscheiden, wann die Bürger einkaufen, schreibt auch der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner heutigen Ausgabe. Dennoch versucht Rot-Grün mit diesem Gesetzesentwurf, Kunden und Händler gleichermaßen zu bevormunden.
Warum dieses Thema zum großen Gesetzesprojekt der Landesregierung wird, lässt angesichts Verschuldung, fehlender Krippenplätze und Stauland NRW an der Prioritätensetzung der Landesregierung zweifeln.
2 Kommentare »
am 4. Februar 2012 um 00:21 1.Praxistest schrieb …
Ich verstehe die ganze Diskussion und die Verschwendung unserer STEUER-Gelder nicht. Das Gesetz steht. Es steht für freie Marktwirtschaft. Müssen wir 100 Jahre lang 1 einiges Gesetz überarbeiten? Lasst es so, wie es ist und kümmert Euch um das, was den Bürger wirklich und aktuell interessiert, ohne ihn einzuschneiden. Schuldenbremse, U3 Plätze, Mindestlohn, Griechenland, Euro und Stabilität unseres Wohlstandes. Es gibt mehr und wichtigeres, liebe von uns bezahlte Regierungs-Politiker, als so ein Kram. Traut Euch an die richtigen Themen und verschwendet nicht unsere und eure Zeit. Und unser teures Geld.
am 13. Februar 2012 um 22:47 2.L. Goellmann schrieb …
NRW ist überreguliert!
Wo bleibt die Freiheit des einzelnen, MÜNDIGEN Menschen?
Warum muss mir Genosse Politiker vorschreiben, wann ich wofür mein Geld ausgebe?
Das Internet ist ohnehin ladenschlussfrei.
BTW:
Warum immer neue Gesetze, Vorschriften und Leute, die uns kontrollieren, ob auch alles eingehalten wird?
ES WIRD ZEIT, dass eine Politik betrieben wird, die Vorschriften und Regeln einmal auf ein sinnvolles Mass reduziert, statt sie weiter auszubauen. Ein auf diese Weise deregulierter Staat kann umso effektiver die Dinge überwachen, bei denen strikte Vorschriften nun wirklich sinnvoll sind.
Gute Politik orientiert sich nicht nur an der Gemeinschaft (wer immer das auch ist), sondern auch am Einzelnen. Alles andere ist – ich muss es leider so formulieren – der Weg in den Sozialismus! Wenn das so gewünscht wird, dann weiter so, Rot-Grün, aber ohne mich. (Good Bye Deutschland!)