Andreas Krautscheid zu der aktuellen Debattte um das Ausspähen von E-Mails bei der CDU Nordrhein-Westfalen

Geschrieben von am 3. März 2010 | Abgelegt unter Aktuelles

6 Kommentare zu “Andreas Krautscheid zu der aktuellen Debattte um das Ausspähen von E-Mails bei der CDU Nordrhein-Westfalen”

  1. am 3. März 2010 um 15:31 1.68er schrieb …

    Wenn Sie wirklich an Bloggern interessiert sind, sollten Sie sich überlegen, ob Sie hier wirklich selbst die harmlosesten Kommentare zensieren.

    Das könnte eine ganz lustige Internet-Welle nach sich ziehen, wenn man das in den richtigen Foren publik macht.

    Na dann mal viel Spaß!

  2. am 3. März 2010 um 15:51 2.Marius Becker schrieb …

    Hallo,

    ich finde es völlig Richtig! Straftaten müssen verfolgt werden. Insbesonders wenn noch nicht geklärt es ob es sich hierbei um eine Kampange der politischen Gegener oder interner Versäumnisse handelt. Ich sehe dieses nicht als Angriff auf die deutsche Blogger Spähre. Auch wenn ich nicht unbedingt als CDU nah bezeichne!

    Viele Grüße Marius

  3. am 3. März 2010 um 17:52 3.klado schrieb …

    Hallo Marius, solltest noch mal einen Deutschkurs belegen!

  4. am 4. März 2010 um 07:55 4.fvd schrieb …

    Seltsam, daß bei diesem brisanten Thema nur so wenig Einträge hier im Blog vorhanden sind. Gibt es keine Blogger bei der CDU, hat niemand etwas dazu zu sagen oder werden unliebsame Einträge nicht veröffentlicht?

  5. am 4. März 2010 um 15:04 5.Martin Kollubke schrieb …

    Hey, eure Kamera steht schief!

  6. am 4. März 2010 um 23:11 6.Guido Strack schrieb …

    Um welche Straftatbestände geht es hier denn eigentlich?

    Hätte die Staatsanwaltschaft nicht eigentlich besseres und wichtigeres zu tun?

    Aber in solchen Fällen ist deren Weisungsgebundenheit wahrscheinlich, wie auch bei der Vermeidung von Regierungskriminalität, sicherlich mal wieder hilfreich.

    Googlen Sie doch mal nach “Streisand-Effekt” und “Wikileaks” dann könnte auch Ihnen auffallen, dass Transparenz 2010 anders geht. Erst recht, wenn es wie bei Politik um öffentliche (SIC!) Angelegenheiten geht und angesichts von Art. 21 GG der vom Mitwirken an der Willensbildung und nicht vom Mauscheln in Hinterzimmern spricht.

    Stanley Milgram, der mit dem Experiment, hat sinngemäß geschrieben, dass es für Organisationen wichtig ist, diejenigen die aus der Reihe tanzen, sichtbar hart und deutlich abzustrafen, um so Nachahmer zu verhindern und Gehorsam zu erreichen. Dies erklärt Ihr Verhalten völlig. Aber lesen Sie doch mal nach, was Milgram über Organisationen und Gehorsam sonst noch dachte.

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