SPD plant Wahlbetrug in Nordrhein-Westfalen

Geschrieben von am 27. August 2009 | Abgelegt unter Aktuelles

CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst hat in der vergangenen Woche, nachdem öffentlich bekannt wurde, dass die SPD Geheimverhandlungen mit der Linkspartei u.a. in Duisburg geführt hat, einen Brief an die Oberbürgermeisterkandidaten der SPD geschickt, in dem er zwei klare Fragen gestellt hat:

1.) Haben Sie oder die SPD vor Ort mit der Linkspartei Verhandlungen über eine künftige Zusammenarbeit geführt?

Und 2.) Würden Sie oder die SPD nach der Kommunalwahl ein Bündnis mit dieser extremistischen Partei eingehen?

Und die Antwort? Keine…

Keine Antwort ist auch eine Antwort! Damit ist also klar: Die SPD plant einen großen Wahlbetrug. Sie will mit den Extremisten, Spaltern und Demagogen der Linken gemeinsame Sache machen. Nur will sie das vor der Wahl nicht sagen!

Die Fakten sind allerdings eindeutig: Bereits frühzeitig ruft die Landes-SPD in ihrer kommunalen Zeitschrift dazu auf, Bündnisse mit den Linken zu suchen. Linkspartei-Chef Zimmermann erklärte vergangene Woche, dass die SPD unter anderem in Duisburg auf die Linken zugekommen sei. Krafts Stellvertreter Jäger muss die Verhandlungen in der Welt am Sonntag kleinlaut einräumen. Unglaublich ist das mittlerweile bekannt gewordene Vorgehen der SPD in Bottrop. Dort hat die SPD bereits vor rund einem Jahr (am 10. September 2008 im Ernst-Wilczok-Haus in Bottrop) Verhandlungen mit der DKP – der Deutschen Kommunistischen Partei über die Unterstützung des SPD-Kandidaten bei der OB-Wahl geführt!

Mit dieser Anbiederung an Extremisten, die wie die Kommunisten der SPD in ihrer Geschichte schon viel Leid zugefügt haben, verabschiedet sich die SPD in NRW endgültig als Volkspartei. Der SPD geht es nur noch um die Macht! Macht vor Moral!

Rot-rote Bündnisse in den NRW-Rathäusern können nur verhindert werden, indem man CDU wählt! Noch 3 Tage kämpfen!

2 Kommentare zu “SPD plant Wahlbetrug in Nordrhein-Westfalen”

  1. am 27. August 2009 um 18:39 1.Christopher schrieb …

    Darf ich an das Jahr 2006 erinnern? Da gab es einen gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten der CDU und PDS in Cottbus!

  2. am 28. August 2009 um 10:45 2.Uli Gelsen schrieb …

    Lieber Christopher aus Cottbus,

    der Artikel bezieht sich auf Nordrhein-Westfalen. Und womit? Zu Recht! Schließlich hat die SPD nicht von Anfang an mit offenen Karten gespielt, sondern musste eine Woche vor der Wahl kleinlaut auf Nachfragen der Presse zugeben, dass sie geheime Verhandlungen mit der SED-Nachfolgepartei in Nordrhein-Westfalen geführt hat.

    Mit freundlichen Grüßen aus Nordrhein-Westfalen,

    Uli Gelsen

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